Wenn Engel fallen

Z-Effektor

Reges Leben um dich herum,
in dir glüht kein Funke mehr.
Dein Geist schreit laut,
und doch bleibst du stumm,
dein Mund gibt die Worte nicht her.

Jeder Schritt ist eine Qual,
doch niemand kann dich verstehen,
deine Flügel sind dir normal,
doch kannst nur du sie sehen.

wenn Engel fallen,
wenn Engel fallen,
wenn Engel fallen.

Wo ist sie,
deine Möglichkeit,
zur Flucht in die Ewigkeit,
du liegst wach in der Dunkelheit,
und weißt, es ist bald so weit.

Niemals hat mein Herz aus mir gesprochen,
niemals durft' ich was ich träumte sein,
und es schien, ihr hättet mich gebrochen,
hieltet mich und meine Träume klein.

Deine Flügel sind endlich frei,
dein Traum hat dich hingebracht,
ein Schritt ins Nichts und es ist vorbei,
du fliegst in die dunkle Nacht.

Lasst mich los und lasst mich endlich fliegen,
haltet, was ihr ewig mir verspracht,
lasst mir raum und meine Träume siegen,
gebt dem Sturm und meinen Flügeln nach.

Der Stern, nach dem ich griff,
kam zu mir, vom Himmel herab,
er erreichte mich nicht,
sondern verglüte auf seinem weg.
Meine Hand blieb leer,
ebenso leer,
wie der Platz am Himmel,
wo der Stern nun fehlt"

wenn Engel fallen,
wenn Engel fallen,
wenn Engel fallen.