Lass jetzt los

Helene Fischer

Der Schnee glänzt weiß auf den Bergen heut' Nacht,
Keine Spuren sind zu seh'n
Ein einsames Königreich und ich bin die Königin.

Der Wind, er heult so wie der Sturm ganz tief in mir
Nicht zu kontrollier'n ich hab' es versucht

Lass sie nicht rein, lass sie nicht seh'n
Wie du bist, nein, das darf niemals gescheh'n
Du darfst nichts fühl'n zeig ihnen nicht
Dein wahres Ich.

Ich lass los, lass jetzt los.
Die Kraft, sie ist grenzenlos.
Ich lass los, lass jetzt los.
Und ich schlag' die Türen zu.

Es ist Zeit, nun bin ich bereit
und ein Sturm zieht auf.
Die Kälte, sie ist nun ein Teil von mir.

Es ist schon eigenartig
Wie klein jetzt alles scheint.
Und die ängste, die in mir war'n
kommen nicht mehr an mich ran.

Was ich wohl alles machen kann,
die Kraft in mir treibt mich voran
Was hinter mir liegt, ist vorbei.
Endlich frei!

Ich lass los, lass jetzt los.
Nun bin ich endlich soweit.
Ich lass los, lass jetzt los.
Doch Tränen sieht ihr nicht.

Hier bin ich und bleibe hier
und ein Sturm zieht auf.

Ich spüre diese Kraft, sie ist ein Teil von mir.
Sie fließt in meiner Seele
und in all die Schönheit hier.
Nur ein Gedanke und die Welt wird ganz aus Eis.

Ich geh nie mehr zurück,
das ist Vergangenheit

Ich bin frei, endlich frei
Und ich fühl' mich wie neugeboren.
Ich bin frei, endlich frei
Was war, ist jetzt vorbei.

Hier bin ich in dem hellen Licht
Und ein Sturm zieht auf
Die Kälte, sie ist nun ein Teil von mir.